Perfektion wird schrittweise erreicht; sie braucht die Zeit.
Die Welt, die kommen und gehen musste, ist das Leben, die Erinnerung mehrerer Generationen. Onkel Dahl hinterließ für immer den Eindruck seiner Naivität, den Eindruck seines Humors. Im Licht und Schatten wird er die Welt der tiefen Gefühle interpretieren, in Wirklichkeit wird er die Gerechtigkeit der Entzündung in Lachen verwandeln. Wie die Volkszeitung sagte, war die Kunst der goldenen Nebenrolle von Onkel Dahl, in der patriotischen Handlung ist er immer der Protagonist. Danke für die Welt. Und in diesem Moment befindet sich die Welt durch deinen Weggang in einer dunklen Ecke, und ich glaube immer noch, dass dein Lachen viele Menschen erhellen, viele Orte erleuchten und viele junge Menschen dazu inspirieren wird, über das Leben zu lachen, über den Sturm zu lachen.
Seit diesem Jahr, insbesondere in jüngster Zeit, haben chemische Produkte eine beispiellose Preiswelle erlebt. Globale Chemiekonzerne wie der deutsche Industriegigant BASF haben ihre Produktion gedrosselt und sich dem Rhythmus der Preiserhöhungen angeschlossen. Hauptgrund dafür ist die durch die COVID-19-Pandemie verursachte höhere Gewalt, die zu Spannungen bei Offshore-Minen und großen landwirtschaftlichen Betrieben geführt hat. Sowohl die Produktion von Nichteisenmetallen und chemischen Produkten als auch die landwirtschaftliche Produktivität sind stark zurückgegangen. So wurde beispielsweise die Newmont-Goldmine im vergangenen Jahr aufgrund der Pandemie vorübergehend geschlossen, ebenso wie die Chino-Kupfermine von Freeport in den USA, die seit letztem Jahr aufgrund von COVID-19 stillgelegt ist.
Der zweite wichtige Grund für den Aufschwung ist die Flut geldpolitischer Maßnahmen der globalen Zentralbanken, insbesondere die Ankündigung der Federal Reserve im vergangenen Jahr, zunächst den Leitzins auf Null zu senken und ein 700 Milliarden Dollar schweres QE-Programm zu starten, gefolgt von der Eröffnung eines unbegrenzten Anleihekaufprogramms. Das heißt, täglich in dieser Woche werden Staatsanleihen im Wert von 75 Milliarden Dollar und hypothekenbesicherte Wertpapiere (MBS) von staatlichen Agenturen im Wert von 50 Milliarden Dollar gekauft. Gleichzeitig wurde erklärt, dass das US-Repräsentantenhaus gestern ein 1,9 Billionen Dollar schweres Konjunkturpaket verabschiedet hat und ein Teil der zusätzlichen Liquidität unweigerlich in die Finanzmärkte fließen wird, wobei die Inflationserwartungen aufgrund steigender Rohstoffpreise bereits gegeben sind.
Auch extreme Wetterereignisse, wie die Kältewelle in Texas (USA), die zur Schließung lokaler Ölquellen und Chemieanlagen führte, brachten die globalen Chemiekonzerne in ein Produktions- und Absatzdilemma. Rohstoffknappheit und logistische Probleme im Transportwesen zwangen viele Chemieanlagen zu Produktionskostensenkungen. Gleichzeitig hatte China als weltweit größter Rohstoffimporteur keinen Einfluss auf die Rohstoffpreise, was zu einem passiven Anstieg der Großhandelspreise führte.
Bei Branchen wie BASF, einem der größten Chemiekonzerne, hat eine Reihe von Preiserhöhungen für chemische Produkte stattgefunden. Der Druck steigender Preise in der vorgelagerten Wertschöpfungskette wurde nahtlos an die nachgelagerten Bereiche weitergegeben, darunter zahlreiche Branchen wie Schuhe, Haushaltsgeräte, Reifen und Plattenwerkstoffe. Preise und Aufträge werden derzeit direkt verhandelt, ähnlich wie im letzten Jahr bei der Maskenproduktion und dem -absatz. Viele Haushaltsgerätehersteller haben sogar schon Aufträge bis Juni, und die Fabriken haben Angst, Personal einzustellen. Einige Großunternehmen haben sogar angekündigt, dass sie für jeden neuen Mitarbeiter ein Gehalt von bis zu 2600 Yuan verlangen – sie fürchten also nicht etwa ausbleibende Aufträge, sondern einen Personalmangel.
Tatsächlich wurde die aktuelle Aufwärtsbewegung am Rohstoffmarkt zwar lange erwartet, aber nicht in diesem Ausmaß. Historisch gesehen folgte auf jede Wirtschaftskrise eine Erholung des Rohstoffmarktes mit einer Neuausrichtung der Wirtschaft, wodurch Vermögenswerte eine hohe Prämie erhielten. Der eigentliche Preistreiber für Rohstoffe dürfte das Rekordwachstum der Geldmenge sein. Die Federal Reserve druckt massiv Geld, weit mehr als nötig, und ihre lockere Geldpolitik bestätigt die Erwartung einer fortgesetzten kurzfristigen Lockerung. Kurz- bis mittelfristig hat die Aufwärtsbewegung am Rohstoffmarkt also gerade erst begonnen.
Am Freitagabend erlebten die inländischen Futures für Industriechemikalien einen weiteren deutlichen Aufschwung. Besonders die Futures-Kontrakte für Polyole, Methanol und Soda stiegen rasant an und erreichten neue Rekordhochs. Auch die A-Aktien des Chemiesektors präsentierten sich dynamisch und waren in der vergangenen Woche der einzige Markt, der dem starken Druck des boomenden Sektors standhielt. Der Spitzenreiter, Jinniu Chemical, legte am Freitag im Tagesverlauf einen nahezu erdähnlichen Kursanstieg hin. Die Marktstimmung zum Handelsschluss war jedoch eher verhalten. Jinniu Chemical, dessen Hauptproduktionskapazität für Methanol bei 200.000 Tonnen liegt, dürfte mit einem weiteren Kursanstieg der Methanol-Futures am Freitagabend rechnen. Es ist nicht auszuschließen, dass die Aktie in der kommenden Woche erneut neue Höchststände erreicht und damit die Aufwärtsbewegung des Chemiesektors weiter beflügelt.
Huachang Chemical agiert wie der Goldkalb-Drache im Bereich der chemischen Nahrungsergänzungsmittel. Ich erwarte, dass der Trend in Zukunft noch stärker sein wird als der des Goldkalbs, und zwar aus drei Gründen: Erstens ist das Hauptgeschäft von Huachang Chemical nicht eindimensional, sondern besteht hauptsächlich aus Düngemitteln, Harnstoff, Polyolen und Soda, was die Marktrisikoresistenz des Unternehmens erheblich stärkt. Zweitens sorgt die diversifizierte Produktpalette für ein ausgewogenes Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben sowie für eine gute Geschäftsstruktur. Drittens dominiert der Inlandsabsatz, und die Produktion und der Vertrieb der chemischen Produkte des Unternehmens gehören zu den Spitzenreitern der Branche. Der zweite Punkt ist, dass Huachang Chemical in dieser Runde von Institutionen und Lobbyisten dominiert wird. Institutionen kauften diese Woche 150 Millionen Aktien, im Gegensatz zu Jinniu Chemical, das ausschließlich von Lobbyisten gefördert wird. Institutionen sind hinsichtlich der langfristigen Rendite von Huachang Chemical optimistischer. Daher ist zu beobachten, dass das Volumen am Donnerstag trotz des negativen Trends nicht sank, sondern nicht zurückging. Dies deutet darauf hin, dass die Fonds in dieser Position ihre Positionen gesichert haben. Kurzfristig gehandelte Aktien nutzten die Schwäche des Gesamtmarktes für eine gründliche Bereinigung. Nach dem Erreichen eines neuen Höchststandes ist das weitere Kurspotenzial unkalkulierbar.
Der dritte wichtige Punkt ist die Leistung. Leistung spricht für sich: Der Nettogewinn des Unternehmens im vierten Quartal betrug 150 Millionen. Die Erwartungen für 2021 werden voraussichtlich weiter steigen, insbesondere im Hinblick auf die Leistung im ersten Quartal. Dabei wird die Hauptproduktstruktur des Unternehmens, allen voran Düngemittel, genau analysiert. Der nationale Frühjahrsanbau ist ein wichtiger Faktor und stellt gleichzeitig einen Höhepunkt des jährlichen Frühjahrs-Agrarmarktes dar. Besonders die Veröffentlichung des Dokuments Nr. 1 zur Beschleunigung der Modernisierung der Landwirtschaft hat die Anforderungen an landwirtschaftliche Düngemittel und Saatgutzüchtung maßgeblich beeinflusst. Denn ohne gutes Saatgut und guten Dünger sind gute Setzlinge nutzlos. China, ein traditionelles Getreideland, benötigt vor allem stabile Produktion und Einkommen, weshalb die Versorgung mit chemischem Harnstoff derzeit angespannt ist. Ein weiterer Faktor ist der Ausbau der neuen Energieinfrastruktur im Rahmen des 14. Fünfjahresplans. Dieser führt zu einer indirekten Steigerung der Nachfrage nach Photovoltaikglas und damit auch nach Soda. Das Unternehmen produziert jährlich 660.000 Tonnen Hydrazin-Soda. Der Boom in der Sodaindustrie wirkt sich positiv auf den Umsatz und Gewinn des Unternehmens aus. Schließlich profitiert das Unternehmen am stärksten vom jüngsten Preisanstieg bei Butylalkohol. In einer telefonischen Umfrage gab das Unternehmen an, dass der Preisanstieg bei Butylalkohol pro 1.000 Yuan den Gewinn um 185 Millionen Yuan erhöht habe. In Kombination mit dem aktuellen Boom der chemischen Industrie wird der zurechenbare Gewinn in diesem Jahr voraussichtlich über 1,2 Milliarden Yuan erreichen. Daraus lässt sich schließen, dass die Jahresleistung im Vergleich zum Vorjahr mindestens um das Fünf- bis Sechsfache steigen wird. Der Aktienkurs liegt derzeit weniger als doppelt so hoch, was als deutliche Unterbewertung zu werten ist.
Insgesamt dürfte der Markt nächste Woche eine kurze Ruhephase einleiten. Sollte es dem chemischen Nichteisenmetallsektor nicht gelingen, den Markt erneut bei 3500 Punkten zu stabilisieren, wird der Markt kaum Angriffslust verspüren. Sobald jedoch eine Gegenbewegung im chemischen Nichteisenmetallsektor einsetzt, wird der Markt nach oben abprallen, die Kurslücke schließen und eine qualitativ hochwertige, vorhersehbare technische Erholung einleiten. Gerüchte über eine geplante Änderung der Stempelsteuer in den Verordnungen lassen auf eine Senkung einiger Steuerposten schließen. Obwohl die genauen Details noch unklar sind, wird zumindest mit einer niedrigeren Stempelsteuer gerechnet. In Hongkong soll die Stempelsteuer bis August erhöht werden, bevor sie in Kraft tritt. Daher gehe ich persönlich davon aus, dass der Markt zumindest in der ersten Wochenhälfte eine Erholung einleiten wird. Im Fokus steht dabei die Entwicklung des chemischen Nichteisenmetallsektors, die durch das unerwartet starke Wachstum der Rohstoffhersteller zusätzlich beflügelt wird.
Der Markt schwankt, bewahren Sie Ruhe. Diese Woche verliert der Markt Geld. Ich habe im Artikel auch auf das Marktrisiko hingewiesen. Angesichts der Unsicherheit an den europäischen und amerikanischen Märkten, die möglicherweise weitere Risiken birgt, sollte man seine Positionen etwas kontrollieren. Vorsicht ist geboten, denn der Markt muss beobachtet werden. Der erste Schritt ist unerlässlich. Gehen Sie mit realistischen Erwartungen an die Marktentwicklung heran und passen Sie Ihre Handelsstrategie flexibel an die Marktveränderungen an. Das ist die Eigenschaft, die jeder erfahrene Trader besitzen sollte. Geld zu verlieren ist nicht schlimm, schlimm ist es, die Verlierermentalität zu verlieren. Das Jahr des Bullenmarktes hat gerade erst begonnen, der Aufwärtstrend hält an, und wer stetig vorankommt, kann noch weit kommen. Das war's für heute. Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche!
Den Markt lesen, den Markt verstehen, sich dem Markt anpassen und den Markt schlagen!
Veröffentlichungsdatum: 04.03.2021









