Die Industrie produziert zwangsläufig große Mengen an Abwasser, das Öl, Schwebstoffe, Schwermetalle und andere Schadstoffe sowie Schaum enthält. Eine direkte Einleitung würde die Umwelt verschmutzen. Das Umweltamt stellt hohe Anforderungen an die Abwasserbehandlung und führt strenge Kontrollen durch. Der Abwasserbehandlungsprozess ist komplex, und es kann leicht zu Schaumbildung kommen.
Die Abwasserbehandlung erfolgt nach dem Grad der Aufbereitung und wird in ein-, zwei- und dreistufige Verfahren unterteilt. Aufgrund des Behandlungsprozesses und der Abwasserqualität kommt es jedoch leicht zur Schaumbildung, weshalb ein Entschäumer eingesetzt werden muss.
Bei der Abwasserbehandlung kann Schaum entstehen, sei es durch Bestandteile der Wasserqualität oder durch den Behandlungsprozess selbst. Eine nicht rechtzeitige Behandlung beeinträchtigt das Behandlungssystem und somit die Qualität des eingeleiteten Abwassers. Die Zugabe von Entschäumern ist eine gute Methode, um Schaumbildung im Abwasser zu verhindern.
Entsprechend den Eigenschaften der Abwasserbehandlungstechnologie und der Wasserqualität handelt es sich bei dem entwickelten Abwasserentschäumer um eine konzentrierte Formel aus Polyether und Silikon. Der von erfahrenen Entschäumeringenieuren entwickelte Entschäumer ist hochwirksam und löst verschiedene Schaumprobleme in der Abwasserbehandlung. Er wird aus hochwertigen Rohstoffen hergestellt, hat eine relativ hohe Konzentration und kann direkt im Abwasserbehandlungsprozess zugegeben werden. Bereits eine geringe Menge reicht für eine gute Entschäumungswirkung aus. Die Dosierung richtet sich nach dem jeweiligen Schaumsystem und der Schaummenge. Zur Anwendung sollte der Entschäumer 1:1 bis 5:1 mit Wasser verdünnt und gleichmäßig zugegeben werden. Alternativ kann er direkt hinzugegeben werden (nach dem Verdünnen bildet sich leicht eine Schicht, daher sollte er möglichst schnell verwendet werden). Für spezifische Anwendungshinweise wenden Sie sich bitte an den Hersteller.
Veröffentlichungsdatum: 28. Februar 2024




