[Einführung] :Im Mai, der die Zeit der „roten Kirschen und grünen Bananen“ einläutete, begann ein neuer Zyklus von 24 Sonnenabschnitten. In Henan, Suwan, Shandong und anderen Regionen Chinas wurde Weizen geerntet. Die Harnstoffpreise erreichten Ende Mai ihren Tiefpunkt. Nur etwas mehr als eine Woche später stiegen sie wieder auf etwa 250–300 Yuan pro Tonne. Die Erntesaison verstärkte die ohnehin schon hohe Nachfrage nach Harnstoff. Im Folgenden betrachten wir die Gründe für die bevorstehenden Preisanstiege und die Erwartungen an die zukünftige Marktentwicklung.
Viele Faktoren trugen zur Entstehung dieser Gewinnrunde bei.
Ein Grund: Aufgrund des kontinuierlichen Rückgangs der Harnstoffmarktpreise in der Anfangsphase gerieten einige Fabriken in die Verlustzone und befanden sich im Mai in einer Abwärtsspirale. Abnehmer und Händler hatten Schwierigkeiten, ihre Lager aufzufüllen, was zu einer gedrückten Marktstimmung führte. Die Erholungsstimmung war besonders deutlich, da einige Abnehmer und Händler unter den Folgen leerer Lager litten. Nachdem sich die Preise etwas stabilisiert hatten, begannen sie, sich auf die Wiederauffüllung ihrer Bestände zu konzentrieren. Die Verbesserung der Marktstimmung und der Erholung der Lage zum Monatsende führten außerdem zu Lieferengpässen bei den Fabriken. Nachdem die Lieferbereitschaft der Abnehmer gestiegen war, erhöhten die Harnstoffunternehmen entsprechend ihr Angebot.
Der zweite Grund: Die positive internationale Lage wirkte sich zweifellos auch positiv auf die Erholung des Marktes aus und trug zu dieser Entwicklung bei. Die Nachricht verbreitete sich schnell, sodass das Exportinteresse der inländischen Harnstoffhersteller zunahm. Man hörte, dass einige Häfen im Norden bereits eine geringe Anzahl von Hafenaktivitäten verzeichneten, was den Anstieg weiter verstärkte.
Der dritte Grund: In einigen Teilen des Nordens hat die Aussaat des Maises allmählich begonnen, und die Ausbringung von Maisunterdünger wird im Sommer erwartet. Die Produktion von Mehrnährstoffdüngern läuft zu dieser Zeit noch, und die Überschneidung der industriellen und landwirtschaftlichen Bedürfnisse führt zu einer Verbesserung der Nachfrage nach den nachgelagerten Produkten.
Die Rallye flacht ab und es kommen Sorgen auf
Angebotserwartung: Zusätzlich zu den im Juni in Betrieb genommenen neuen Anlagen wird sich die Angebotslage insgesamt verbessern. Durch die schrittweise Entspannung der Be- und Entladetätigkeiten dürfte sich der kurzfristige Angebotsengpass am Spotmarkt verringern, und die Werksaufträge werden sukzessive abgearbeitet. Nachfrageerwartung: Derzeit ist der Bau einiger Mehrnährstoffdüngerwerke noch akzeptabel, jedoch wird mit dem Ende der Maisdünger-Produktionssaison ein allmählicher Rückgang erwartet. Derzeit haben die Mehrnährstoffdüngerwerke in Shandong und anderen Regionen ihren Betrieb eingestellt, während Henan die Produktion noch für etwa 5–7 Tage aufrechterhalten kann. Die Abschwächung der Angebots- und Nachfrageerwartungen führt dazu, dass die derzeitigen Abnehmer und Händler weniger bereit sind, neue Aufträge zu erteilen. Hinzu kommen längere Lieferzeiten der Hersteller und sinkende Marktpreise. Im Agrarsektor wird in einigen Gebieten mit Maisdüngung gerechnet, jedoch wird die Nachfrage nach der zentralen Wiederauffüllung weiterhin uneinheitlich sein. Weitere Erwartungen: Angesichts der Nachrichtenlage, beispielsweise im Drucksektor, vermutet die Branche, dass Veränderungen bei den internationalen Preisen einen neuen Wendepunkt darstellen könnten.
Insgesamt hat sich der Anstieg zunächst verlangsamt, was voraussichtlich das Risiko steigender Energiepreise in der späteren Phase verringern wird. Die Fabrik ist bereit, Unterstützung zu leisten. Der Marktpreis bewegt sich in den letzten Tagen noch auf einem hohen Niveau, aber es besteht die Möglichkeit einer weiteren Lockerung nach Stabilisierung des Marktes. Weitere Entwicklungen sind der Druckpreis und die Produktion von Mehrnährstoffdüngern am kommenden Montag.
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Veröffentlichungsdatum: 12. Juni 2023





