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Wasserdichte Beschichtungen sind viskose, flüssige Polymere, die bei Raumtemperatur keine feste Form aufweisen. Nach dem Auftragen bildet sich durch Verdunstung des Lösungsmittels oder Wassers bzw. durch Reaktionshärtung eine robuste, hydrophobe Schicht auf der Oberfläche. Zu den wasserdichten Beschichtungen für Bauzwecke zählen Silikon-, Silikonkautschuk- und zementbasierte, kristallin wirkende Beschichtungen sowie wasserbasierte, umweltfreundliche Brückenbeschichtungen. Leistungsmerkmale wie Tieftemperaturflexibilität und Wasserdichtheit lassen sich mit geeigneten Prüfverfahren nachweisen.

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Silikon-Abdichtungsbeschichtungen basieren auf einem wasserlöslichen Silikonharz und werden mithilfe einer Hightech-Emulsion für die Abdichtung von Gebäuden hergestellt. Es handelt sich um wasserbasierte Emulsionsbeschichtungen, die aus Silikonkautschukemulsionen oder anderen Emulsionen, Wasser, Füllstoffen und verschiedenen Hilfsstoffen bestehen. Die Beschichtung zeichnet sich durch hervorragende Eigenschaften als wasserdichtes und wasserdurchlässiges Material aus und bietet ausgezeichnete Wasserbeständigkeit, Wasserdurchlässigkeit, Filmbildung, Elastizität, Dichtigkeit, Dehnbarkeit und Kältebeständigkeit.

2. Wasserdichte Silikonkautschukbeschichtung

Gummi-Wasserabdichtung ist eine wasserbasierte Abdichtung, deren Hauptbestandteile Silikonkautschukemulsion und andere Emulsionskomplexe sind. Zusätzlich werden anorganische Füllstoffe, Vernetzungsmittel, Katalysatoren, Verstärkungsmittel, Entschäumer und weitere chemische Additive hinzugefügt. Das Produkt vereint die hervorragenden Eigenschaften von beschichteten und gesättigten Abdichtungen und zeichnet sich durch Wasserbeständigkeit, Wasserdurchlässigkeit, Filmbildung, Elastizität, Dichtigkeit und Kältebeständigkeit aus. Es passt sich gut an die Verformung des Untergrunds an, dringt tief ein und sorgt für eine feste Verbindung. Die Verarbeitung durch Schleifen, Polieren und Sprühen ist einfach, und die Filmbildung erfolgt schnell. Das Produkt eignet sich für Nassbau, ist ungiftig, geruchlos, nicht brennbar, sicher und zuverlässig. Es ist in verschiedenen Farben erhältlich und leicht zu pflegen. Silikonkautschuk-Wasserabdichtung ist eine wasserbasierte Emulsionsbeschichtung, bei der Wasser als Dispersionsmedium dient. Nach der Dehydratisierung und Aushärtung bilden sich Polymerverbindungen mit Netzwerkstruktur. Nach dem Auftragen der Beschichtung auf die Oberfläche jeder Untergrundschicht erhöht sich die Partikeldichte, und die Fließfähigkeit nimmt durch das Eindringen und Verdunsten von Wasser ab. Im Verlauf des Trocknungsprozesses verdunstet überschüssiges Wasser, und die Emulsionspartikel berühren sich allmählich und kondensieren. Unter Einwirkung von Vernetzung und Katalysator erfolgt die Vernetzungsreaktion, und schließlich bildet sich ein gleichmäßiger und dichter, elastischer Gummifilm.

Mit der Entwicklung organischer wasserdichter Beschichtungen werden auch wasserdichte Beschichtungen für Waffensysteme entwickelt. Anorganische wasserdichte Beschichtungen stehen derzeit im Fokus der Forschung und zählen zu den Schwerpunkten der Entwicklung umweltfreundlicher Materialien im 21. Jahrhundert.

Es gibt zwei Arten von wasserdichten Beschichtungen für Waffen: beschichtete wasserdichte Beschichtungen und penetrierende kristalline wasserdichte Beschichtungen.

1. Im Rahmen der technischen Anwendung und Entwicklung wird zunächst die Verwendung einer zementbasierten, penetrierenden, kristallinen wasserdichten Beschichtung zur Abdichtung der Gebäudeinnenflächen empfohlen. Diese eignet sich besonders für Kläranlagen, Oberflächenspeicher und ähnliche Projekte.

Seit den 1960er Jahren hat sich die zementgebundene, poröse, kristalline Abdichtungsbeschichtung als effektive Methode zur Abdichtung der Rückseite von Betonkonstruktionen (Innenabdichtung) etabliert und ihr Anwendungsgebiet im Bauwesen stetig erweitert. Heute finden zementgebundene, durchlässige, kristalline Abdichtungsbeschichtungen breite Anwendung in unterirdischen Industrie- und Wohnbauten, im öffentlichen Schienenverkehr, im Brückenbau, in Trinkwasserwerken, Kläranlagen, Wasserkraftwerken, Kernkraftwerken, Wasserbauprojekten und weiteren Bereichen. Sie zeichnen sich durch gute Durchlässigkeit, starke Haftung, Korrosionsbeständigkeit, Unbedenklichkeit für den menschlichen Körper und einfache Verarbeitung aus.

2. Die wasserbasierte, umweltfreundliche Brückenabdichtungsbeschichtung ist eine neuartige Brückenabdichtungsbeschichtung. Sie zeichnet sich durch gute Wasserlöslichkeit, Ungiftigkeit, Schadstofffreiheit, hohe Haftfestigkeit, gute Elastizität, einen breiten Temperaturbereich und einen niedrigen Preis aus. Das Produkt besteht aus hochwertigem Erdölbitumen als Basismaterial, einem Gummipolymer als Modifikator und Wasser als Medium. Die Herstellung erfolgt mittels Katalysatoren, Vernetzung, Emulgierung und weiterer Technologien, wodurch der traditionelle Produktionsprozess revolutioniert wird.

3. Hauptvorteile: Das Verhältnis von Dämmstoff bzw. Polymeremulsion zu Zement lässt sich an die Flexibilitäts- und Festigkeitsanforderungen verschiedener Projekte anpassen, und die Verarbeitung ist einfach. Diese Art von wasserdichter Beschichtung nutzt Wasser als Dispersionsmittel und vermeidet so die Umweltbelastung und Gesundheitsgefährdung, die bei lösemittelbasierten Beschichtungen wie Teer und Asphalt auftreten. Daher hat sie sich in den letzten Jahren im In- und Ausland rasant entwickelt und zählt zu den vielversprechendsten Abdichtungsmaterialien.

4. Silikon-Acryl-Außenwandbeschichtung. Silikon-Acryl-Außenwandbeschichtung ist die Abkürzung für Silikon-Acryl-Außenwandbeschichtung. Es handelt sich um eine neue, hochwertige Außenwandbeschichtung mit hoher Witterungsbeständigkeit (Lebensdauer über 10 Jahre) und starker Schadstoffbeständigkeit. Sie wird häufig als wasserdichte Beschichtung eingesetzt. Die Latexfarbe ist ungiftig, umweltschonend und unbedenklich für den menschlichen Körper. Baumaterialien, die den aktuellen Umweltanforderungen entsprechen, sind die Alternative zu herkömmlichen Beschichtungen. Prüfverfahren für wasserdichte Polyurethanbeschichtungen: 1.

1. Fertigung. Test von Polierwerkzeugen: Beschichtungsschablonen; Elektrischer Lufttrocknungskasten: Kontrollgenauigkeit 2.

2. Experimentelle Phase:

(1) Vor dem Experiment sollten Blasebalg, Werkzeuge und Farbe mehr als 24 Stunden lang unter standardisierten Versuchsbedingungen gelagert werden.

(2) Messen Sie die Probenmenge, die erforderlich ist, um die endgültige Beschichtungsdicke (1,50,2) mm zu gewährleisten.

(3) Verwenden Sie ein einzelnes Testmaterial, um die Brandschutzfarbe gleichmäßig zu mischen. Wiegen Sie die Mehrkomponenten-Brandschutzfarbe gemäß den Herstellerangaben genau ab und mischen Sie anschließend das Testmaterial gleichmäßig. Je nach Bedarf kann die vom Hersteller angegebene Verdünnungsmittelmenge verwendet werden. Liegt die Verdünnungsmittelmenge innerhalb eines bestimmten Bereichs, kann der Mittelwert verwendet werden.

(4) Nach dem Anmischen des Produkts 5 Minuten lang gründlich verrühren und anschließend in die Kontaktbox gießen, um Blasenbildung zu vermeiden. Die Form verformt sich nicht und die Oberfläche ist glatt. Um die Haarentfernung zu erleichtern, kann die Oberfläche vor der Anwendung mit einem Enthaarungsmittel behandelt werden. Gemäß den Herstellerangaben sollte die Probe mehrmals (bis zu 3 Mal) im Abstand von jeweils maximal 24 Stunden lackiert werden. Die Oberfläche sollte abschließend geglättet und ausgehärtet werden.

(5) Aushärtungsbedingungen der Beschichtungsvorbereitung: Bei Bedarf rechtzeitiges Entformen. Nach dem Entformen wird die Beschichtung zum Aushärten gewendet, um ein erneutes Entformen zu vermeiden. Zerstörungsfreie Beschichtung. Um das Entformen zu erleichtern, kann es bei niedrigen Temperaturen erfolgen. Die Entformungstemperatur sollte jedoch nicht unter der Temperatur liegen, bei der die Beschichtung noch flexibel ist.

2. Dichtigkeitsprüfung.

1. Prüfgerät: Impermeabilitätsmessgerät; die Öffnung beträgt 0,2 mm. Versuchsablauf:

(1) Schneiden Sie drei Proben von etwa (150)150) mm zu, legen Sie diese für 2 Stunden unter Standardtestbedingungen, füllen Sie das Gerät mit Wasser der Temperatur (235) und schließen Sie die Luft vollständig aus dem Gerät aus.

(2) Legen Sie die Probe auf die durchlässige Platte, legen Sie ein Metallgewebe gleicher Größe darüber, decken Sie die 7-Loch-Originalplatte ab und klemmen Sie die Platte langsam zusammen, bis die Probe fixiert ist. Trocknen Sie die nicht mit dem Reagenz in Berührung kommende Oberfläche mit einem Tuch oder Druckluft und bringen Sie den vorgegebenen Druck langsam in die gewünschte Position.

(3) Nach Erreichen des vorgegebenen Drucks ist dieser für (302)min aufrechtzuerhalten. Während des Tests wird die Wasserdurchlässigkeit der Probe beobachtet (plötzlicher Abfall des Wasserdrucks oder Wasser auf der nicht zugewandten Seite der Probe).

Prüfverfahren für wasserdichte Polymerbeschichtungen:

I. Probe und Probenvorbereitung. Die flüssigen und festen Bestandteile der Probe werden in der vom Hersteller vorgegebenen Menge abgewogen und unter Standardprüfbedingungen 5 Minuten lang gemischt. Anschließend wird die Mischung weitere 5 Minuten mechanisch gerührt und 1 bis 3 Minuten ruhen gelassen, um Blasenbildung zu reduzieren. Danach wird sie in die im Prüfverfahren „Polyurethan-Wasserdichtbeschichtung“ spezifizierte Beschichtungsform gegossen. Um das Entformen zu erleichtern, kann die Filmoberfläche mit einem Trennmittel behandelt werden. Die Probe wird während der Vorbereitung zwei- bis dreimal beschichtet, wobei die letzte Beschichtung erst nach dem Trocknen der vorherigen erfolgen sollte. Der Abstand zwischen den beiden Beschichtungsgängen beträgt (12–24) Stunden, sodass die Probendicke (1,5 ± 0,50) mm erreicht wird. Die Oberfläche der zuletzt beschichteten Probe wird glattgestrichen, 96 Stunden unter Standardbedingungen gelagert und anschließend entformt. Die entformte Probe wird 48 Stunden lang bei (40 ± 2) °C mit der Seite nach oben im Trockenschrank getrocknet und anschließend in einem Trockner auf Raumtemperatur abgekühlt.

zwei Wasserundurchlässigkeitsprüfungen

Die vorbereitete Probe wurde nach dem Aushärten in drei Teile (150 × 150 mm) geschnitten und gemäß den vorgeschriebenen Prüfgeräten und -methoden auf Wasserdichtheit geprüft. Der Prüfdruck betrug 0,3 MPa und wurde 30 Minuten lang aufrechterhalten.

Prüfnorm für den Bau wasserdichter Beschichtungen

1. Dehnbarkeit Die Dehnbarkeit besteht hauptsächlich darin, allen Arten von wasserdichten Beschichtungen eine gewisse Anpassungsfähigkeit an die Verformung der Basisschicht zu verleihen, um so die Wasserdichtigkeit zu gewährleisten.

2. Flexibilität bei niedrigen Temperaturen Zu hohe Temperaturen lassen die Farbe verlaufen, zu niedrige Temperaturen lassen die Farbe reißen, daher ist die Flexibilität bei niedrigen Temperaturen ebenfalls ein grundlegender Indikator für die Farbe.

3. Wasserdichtheit Bei den zehn führenden Marken von wasserdichten Beschichtungen ist die Wasserdichtheit das wichtigste Leistungsmerkmal. Werden die Qualitätsanforderungen nicht erfüllt, tritt nach der Fertigstellung der wasserdichten Schicht Wasser aus.

4. Feststoffgehalt. Der Feststoffgehalt bezeichnet die Qualität der Feststoffphase in den Schlammkomponenten. Diese ist der Hauptbestandteil der Filmbildung verschiedener wasserdichter Beschichtungen. Ist der Feststoffgehalt der Farbe zu niedrig, kann die Filmqualität nicht gewährleistet werden.

5. Hitzebeständigkeit: Unter den höchsten atmosphärischen Bedingungen im Sommer kann die Temperatur der Dachoberfläche der Steinplattenfarbe 70 °C erreichen. Wenn die Hitzebeständigkeit der Farbe unter 80 °C liegt und diese Temperatur nicht 5 Stunden lang gehalten wird, kommt es zu Fließ-, Blasen- und Gleiterscheinungen im Film, was die Wasserdichtigkeit beeinträchtigt.


Veröffentlichungsdatum: 10. November 2023