Angebot: Langfristiges Kapazitätswachstum, kurzfristiger Produktionsrückgang
Mit der Ankündigung neuer Stillstands- und Wartungspläne dürfte die Produktion im Juni und Juli weiter zurückgehen, da der Rückgang der Ethanolpreise die Lieferungen kaum ankurbelt und Ethanolproduzenten verstärkt auf Kostensenkung setzen. Zwei Kohle-zu-Ethanol-Anlagen mit einer Kapazität von 1,1 Millionen Tonnen befinden sich noch im Bau, und in der zweiten Jahreshälfte sollen weitere Anlagen zur Prozessethanolgewinnung in Betrieb genommen werden. Chinas Ethanolproduktion dürfte daher künftig ein neues Wachstum verzeichnen. Grund für diese Expansion ist der anhaltend hohe Maispreis in China, die hohen Produktionskosten der Maisfermentation und die vergleichsweise günstigere Kohle-zu-Ethanol-Produktion.

Terminalübertragung von unten nach oben, schwache Nachfrage trübt die Marktmentalität.
Die Gesamtleistung der Lebensmittel-, Getränke-, Chemie- und Pharmabranche ist schwach. Die nachgelagerten Produkte befinden sich größtenteils in einer Phase des Lagerabbaus, und die Phase des kontinuierlichen Aufbaus von Rohstoffvorräten in großem Umfang hat noch nicht begonnen. Darüber hinaus weisen einige nachgelagerte Produkte geringe Gewinne auf. Es gibt keine nachgelagerten Unternehmen, die eine Produktionssteigerung im Juni und Juli planen. Die meisten nachgelagerten Produktionsbetriebe produzieren weiterhin auftragsbezogen, wobei die Anlagen wiederholt an- und abgeschaltet werden. Sie kaufen Waren nur nach Bedarf ein. Die Bereitschaft zur Ethanolbeschaffung ist gering, und das Vertrauen in den zukünftigen Markt ist nicht wesentlich gestärkt.
Die Kostenunterstützung ist stark, und der Kostenvorteil von Kohleethanol ist deutlich.
Beeinflusst von Faktoren wie geringen Gewinnen bei Folgeprodukten und der Substitution von Weizen, befanden sich die Maispreise in letzter Zeit in einer volatilen Abwärtsphase, liegen aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Der Preis für getrocknete Maniok in Thailand schwankt nur geringfügig, und negative Wechselkurseffekte bei Importen sowie andere Faktoren erhöhen die Produktionskosten der Unternehmen. Aufgrund des Zusammenspiels von Angebot und Nachfrage sind die inländischen Ethanolpreise niedrig, und Unternehmen zögern, mit der Produktion zu beginnen, sondern kaufen lediglich zu. Die Melassepreise steigen weiter an, begünstigt durch ein sinkendes Melasseangebot und eine steigende Nachfrage der Hefefabriken. Der Kostendruck bei kohlebasiertem Ethanol ist vergleichsweise gering, was den Wettbewerb in der Ethanolindustrie verschärft.
| |
| Xuzhou, Jiangsu, China
| |
| Telefon/WhatsApp: + 86 13805212761
| |
| E-Mail:Info@mit-ivy.comhttp://www.mit-ivy.com |
Veröffentlichungsdatum: 14. Juni 2023




