Propylenglykol ist eine farblose, geruchlose, leicht viskose Flüssigkeit, deren Konsistenz etwas dickflüssiger als die von Wasser ist. Es ist nahezu geschmacklos und ein chemisch hergestellter Lebensmittelzusatzstoff. Wie Ethanol ist es eine alkoholische Substanz.
Propylenglykol ist ein organisches Lösungsmittel, das einige organische Stoffe besser löst als Wasser und zudem Feuchtigkeit gut speichert. Aufgrund dieser besonderen chemischen Eigenschaften findet es breite Anwendung in Kosmetika. Es dient üblicherweise als Feuchtigkeitsspender, Weichmacher, Lösungsmittel usw. und zeichnet sich durch hervorragende feuchtigkeitsspendende und anwendungsfördernde Eigenschaften aus. Es kann in nahezu allen Kosmetikprodukten eingesetzt werden, insbesondere in Wasser, Lotionen, Cremes, Gesichtsmasken und anderen Produkten.
Neben der Kosmetikindustrie ist Propylenglykol auch in der Lebensmittelbranche unverzichtbar. Es ist uns bekannt, doch wir schenken ihm wenig Beachtung. Laut der nationalen Lebensmittelsicherheitsnorm „GB 2760-2014 – Standard für die Verwendung von Lebensmittelzusatzstoffen“ hat Propylenglykol folgende Funktionen: Stabilisator, Koagulationsmittel, Trennmittel, Entschäumer, Emulgator, Feuchtigkeitsbinder und Verdickungsmittel.
Daher wird es häufig als Lebensmittel-Emulgator verwendet und Brot, Butter und anderen Produkten zugesetzt. Propylenglykol findet außerdem in der Bierherstellung und bei Extraktionsprozessen als Lösungsmittel für Aromastoffe Anwendung.
Darüber hinaus ist Propylenglykol ein häufig verwendetes Produkt für Freunde, die gerne backen, da es dazu beitragen kann, dass Gebäck einen besseren Geschmack und ein intensiveres Aroma erhält.
Gemäß nationalen Standards richtet sich die sichere Aufnahme von Propylenglykol nach den von der International Joint Expert Group on Food Additives festgelegten Standards, d. h. die tägliche Aufnahme sollte 25 mg pro Kilogramm Körpergewicht nicht überschreiten.
Für einen 70 kg schweren Erwachsenen beträgt die maximale Tagesdosis nicht mehr als 1,75 g. Derzeit wird in der Backwarenherstellung, beispielsweise bei Kuchen, bei der Propylenglykol als Zusatzstoff verwendet wird, grundsätzlich darauf geachtet, dass der Gehalt 3 Gramm pro Kilogramm Lebensmittel nicht überschreitet.
Propylenglykol kann als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen werden und hat strenge Sicherheitsprüfungen bestanden. Bei standardisierten Anwendungsszenarien und Verzehrmengen ist der langfristige Konsum gesundheitlich unbedenklich.
chemische Eigenschaften
Propylenglykol
CAS:57-55-6
Molekularformel C3H8O2
Molekulargewicht 76,09
EINECS-Nummer 200-338-0
Schmelzpunkt -60 °C (Lit.)
Siedepunkt 187 °C (Lit.)
Dichte 1,036 g/mL bei 25 °C (Lit.)
Dampfdichte 2,62 (gegenüber Luft)
Dampfdruck 0,08 mm Hg ( 20 °C)
Brechungsindex n20 /D 1,432(lit.
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Veröffentlichungsdatum: 18. Juni 2024






