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Ethylenglykol CAS 107-21-1

Ethylenglykol, auch Glykol genannt, ist das einfachste aliphatische Diol. Es besitzt die chemischen Eigenschaften von Alkoholen, wie die Fähigkeit, Ether und Ester zu bilden, zu Aldehyden oder Säuren oxidiert zu werden und zu Ethern zu kondensieren. Es kann außerdem mit Halogenen substituiert werden. Bei der Reaktion mit Acylchloriden oder Säureanhydriden entstehen in der Regel Diester. Beim Erhitzen in Gegenwart eines Katalysators (Mangandioxid, Aluminiumoxid, Zinkoxid oder Schwefelsäure) kann es intra- oder intermolekular dehydratisiert werden, wobei cyclisches Ethylenglykolacetal entsteht. Dieses reagiert mit Salpetersäure zu Ethylenglykoldinitrat (einem Sprengstoff). Ethylenglykol ist ein Rohstoff für die Herstellung von Polyesterharzen, Alkydharzen und Polyesterfasern. Es wird außerdem als Frostschutzmittel für Kraftfahrzeuge und als Kältemittel für Flugzeugtriebwerke eingesetzt.

Aussehen: Farblose, transparente, viskose Flüssigkeit

Verwendung: Ethylenglykol dient hauptsächlich als Rohstoff für Polyesterfasern und findet auch Anwendung in anderen Polyesterharzen, ungesättigten Polyesterharzen und Polyesterlacken (Typ 1730). Aus Ethylenglykol und Polyethylenglykol lassen sich verschiedene Tenside gewinnen. Seine Dinitroverbindung Dinitroethylenglykol ist ein Sprengstoff. Ethylenglykol senkt den Gefrierpunkt wässriger Lösungen und wird daher häufig als Frostschutzmittel eingesetzt.

Produktionsmethode

1. Direkte Hydratisierungsmethode mit Ethylenoxid

2. Katalytische Hydratisierungsmethode mit Ethylenoxid und Schwefelsäure

3. Direkte Ethylenhydratisierungsmethode

4. Rührmethode mit Ethylendichlorid.

5. Formaldehydmethode

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Veröffentlichungsdatum: 29. Mai 2025