Die Preiserhöhung vor Dezember sollte eigentlich das Ende sein.
Wer hätte gedacht, dass das erst der Anfang war?
Den Rest des Tages hörte ich, dass man diesen Ausdruck nur verwenden kann, um den wahnsinnigen, wahnsinnigen Aufstieg zu beschreiben!
Flussaufwärts, flussabwärts!
Rohstoffpreise steigen, Frachtkosten steigen!
Die Rohstoffkosten explodieren. Vorsicht!
Zhang! Starke Rohstoffgewinnung! Bis zu 8300 Yuan/Tonne!
Wenn man über den jüngsten Aufschwung des heimischen Chemiemarktes spricht, lautet die Devise für Chemiker meist: „Aufwärts!“
Regen und Schnee in Shandong – „steigend“! Südkorea: Fabriküberholung – „steigend“! Japanisches Chemiewerk brennt – „steigend“!
Wie verrückt ist das denn? Laut der Überwachung von 64 wichtigen chemischen Produkten stiegen die Preise von 55 Produkten im November, was einem Anstieg von 85,9 % entspricht. Darunter stieg der Preis für Epoxidharz um 8.300 Yuan/Tonne und der für Bisphenol A um 5.900 Yuan/Tonne, wodurch die Epoxidharz-Industriekette in die Höhe schoss.
Da die Rohstoffpreise weiterhin rasant steigen, sind die Kosten für nachgelagerte Chemikalien um 30 % gestiegen. Nehmen wir beispielsweise ein weißes Highlighter-Produkt für den Außenbereich: Die wichtigsten Rohstoffe führten zu einem Anstieg der nachgelagerten Kosten um mehr als 30 %.
Stillgelegt! Flugbetrieb eingestellt! Explodierende Frachtkosten heizen den Preisanstieg weiter an!
Glauben Sie, das ist das Ende der Rohstoffpreise? Nein! Es gibt noch einen weiteren Kostenriesen – die Frachtkosten –, die ebenfalls in die Höhe schnellen!
Ich glaube, ich glaube, Ihr internationaler Seefrachtverkehr boomt weiterhin!
Aufgrund der Epidemie steigt die Zahl der Länder, die zum zweiten Mal abgeriegelt wurden, stetig an, und viele Häfen sind überlastet. Es ist schwierig, auch nur einen einzigen Container zu finden.
Die neuesten Zahlen zeigen einen Anstieg der Frachtraten in Europa um 170 % und auf den Mittelmeerrouten um 203 % im Vergleich zum Vorjahr. Auf der Rückroute ist die Lage für europäische Exporteure wohl noch schlechter; man geht davon aus, dass sie bis Januar zu keinem Preis Buchungen nach Asien erhalten werden.
Die Verlader sehen sich angesichts starker Nachfrage und eines Containermangels mit rasant steigenden Containerraten und Zuschlägen konfrontiert, wobei im kommenden Monat mit weiteren Erhöhungen zu rechnen ist.
Ich glaube, ich glaube, Ihre innenpolitischen Maßnahmen: Schneebeschränkungen! Stilllegung! Die Logistikkosten steigen weiter!
Im Dezember sanken die Temperaturen in vielen nördlichen Provinzen auf neue Tiefststände und es fiel starker Schneefall, was in mehreren Provinzen aufgrund des Unwetters zu Notfall-Reisebeschränkungen führte. Viele Schnellstraßenauffahrten in Shaanxi sind gesperrt oder nur eingeschränkt befahrbar; auf 18 Autobahnabschnitten in Henan wird der Verkehr geregelt.
Infolgedessen verlangsamt sich die Logistikgeschwindigkeit, was es Händlern ermöglicht, die Lager- und Logistikkosten weiter zu erhöhen.
Ein Segen in vielerlei Hinsicht! Der Aftermarket wird steigen!
Laut den am 30. November veröffentlichten Daten des Forschungszentrums des Nationalen Statistikamtes (NBS) und des Chinesischen Verbandes für Logistik und Einkauf erreichten die drei wichtigen Indizes Chinas – der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe, der Index der Geschäftstätigkeit im verarbeitenden Gewerbe und der umfassende PMI-Produktionsindex – Rekordwerte von 52,1 %, 56,4 % bzw. 55,7 % und zeigten damit, dass sich die wirtschaftliche Erholung stabilisiert hat.
Derzeit könnte der frühe Preisanstieg bei chemischen Rohstoffen im Dezember nachlassen. Guanghua Jun geht jedoch aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage davon aus, dass die solide Basis der Chemieindustrie weiterhin stark ist und der Markt auch in der Nebensaison bis zum nächsten Frühlingsfest anhalten wird.
Veröffentlichungsdatum: 02.12.2020




